fibromyalgie
 
 
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Möchten Sie mich und andere Betroffene unterstützen- dann wenden Sie sich bitte an mich. Ich suche zum Beispiel Menschen, die durch eine Änderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten es geschafft haben diese  Krankheit zu besiegen. Unterstützen Sie mich in meinen Feldversuchen! Ich führe gerade eine Studie durch, um einen Beweis für meine gemachten Erfahrungen zu erbringen- dazu schicken Sie mir bitte einen Blutstropfen zu, den ich mit Hilfe meines Therapeuten vor Ort auf eine Bioresonzverträglichkeit in Bezug auf Glykosesirup austesten lasse.
 
WEITERE INFOS:
Meine Linksammlung ist eine kleine Aneinanderreihung von Internet-Adressen, Websites zu den Themen Medizin, Gesundheit und Ernährung. Hier können Sie einige interessante Inhalte genauer nachlesen.
 
 
   
  Allgemeines:
   
 

Laut Literatur gehört die Fibromyalgie/Tendomyopathie/Weichteilrheuma- nach rheumatologischer Auffassung zum weiten und heterogenen Spektrum der weichteilrheumatischen Störungen und Krankheiten. Sie ist anamnestisch gekennzeichnet durch chronisch-polytone Schmerzen im Bereich der Bewegungsorgane und klinisch durch eine erniedrigte Schmerzschwelle an einer Vielzahl anatomisch vordefinierter Schmerzpunkte.

Bei bislang ungeklärter Ursache ist die Diagnose klinisch im Verlauf einer fachärztlichen Untersuchung zu stellen, beweisende Befunde fehlen. Die Spontanprognose ist ungünstig und kann durch Therapie offensichtlich kaum beeinflußt werden. Die Diagnose der Fibromyalgie wird nahegelegt (nicht bewiesen) bei:

  • spontaner Schmerzen in der Muskulatur, Im Verlauf von Sehnen und über Sehnenansätzen. Diese sollten über mind. 3 Monate und in 3 verschiedene Regionen vorhanden sein

  • Druckschmerzhaftigkeit an mindestens der Hälfte der untersuchten Schmerzpunkte

  • Kontrollpunkten ohne solche Schmerzreaktionen

  • begleitende funktionellen und vegetavien Störungen inkl. Schlafstörungen

  • seelischen Befunden und Verhaltensauffälligkeiten

  • normalen  Befunden bei gängigen Labor- und Röntgenuntersuchungen

So weit so gut - aus Sicht der Schulmedizin ist die Fibromyalgie ist eine chronische nichtentzündliche, weichteilrheumatische Erkrankung dessen Ursache und Entstehung noch nicht bekannt sind. Einige Wissenschaftler glauben, dass Fibromyalgie durch eine Verletzung (Trauma) oder durch Operationen ausgelöst wird. Andere Forscher glauben, das Fibromyalgie durch eine Infektion verursacht wir. Aber ein solches Virus konnte bisher nicht identifiziert werden- Klassische medizinische Nachweise konnten bisher noch nicht erbracht werden. Eine weitere Vermutung wird dahin geäußert, daß es sich um eine Quecksilberbelastung/Erkrankung handelt.

Das Hauptproblem besteht darin, daß die Medizin die "Fibros" in eine Schublade steckt. Doch wie gesagt,  jeder Mensch ist verschieden und besitzt individuelle Stärke/Schwächen in seiner Konstitution. Und vielleicht trifft der Beitrag von Herrn Keymer zufällig auf mich zu. Während er für andere "Fibros" nicht entscheidend ist- Nur logisch klingt die Sache schon.

Und vielleicht ist diese übermässige Gykosesirupbelastung wirklich ein wichtiger Grund, die das Entstehen der Fibromyalgie begünstigt, wie Herr Keymer behauptet ( eine permanente Überlastung des Immunsystems durch eine andauernde Belastung des Organismus mit Lektinen und deren schließlichen Einlagerung in den Bindegewebsstrukturen, speziell auch die Strukturen der Sehnen, Bänder, Gelenke, des Fettgewebes, des Knorpels usw.-> siehe Beitrag<- 

Was macht mich so sicher:

  • Mein eigener Krankheitsverlauf mit der Verschlechterung bis ich die Lektinzufuhr unterbrochen habe. Zumal die Symptome, die im Kapitel Anhaltende Überaktivität des Immunsystems wirklich signifikante Übereinstimmungen mit meinem Krankheitsverlauf aufweisen. Ich denke an: allergische Hauterkrankungen, neurodermitische Erscheinungen, Allergien,(Stadium1), gelegentliche Gelenkbeschwerden, Hautjucken,  Gastritis, Gärungsstuhl, Neigung zu Muskelkater und Krämpfen. (Stadium 2)

  • Die Parallelen, die auch Doktor Thomas Weiss1 in seinem Buch "Fibromyalgie-Beschwerden wie Reizdarm und Magenprobleme durch die Richtige Ernährung lindern" beschreibt.

  • Die These, die ich in einem Beitrag von Dr. Dr. Peter Schneider3 gefunden habe, "...Nach heutigen Erkenntnissen führt die chronische Fehlernährung zunächst zur chronischen Darmentzündung mit Dysbiose, später über eine Degeneration der Darmschleimhaut mit Zottenatrophie (Werthmann, 1998a) schließlich zum sog. „Leaky Gut-Syndrome", der Zunahme der Durchlässigkeit der intestinalen Mucosa für luminale Makromoleküle, Antigene und Toxine, verbunden mit einer entzündlich degenerativen und/oder atrophischen Schleimhautzerstörung. Durch die Schädigung der Darmwand ist auch die Funktion des Darms als Ausscheidungsorgan stark beeinträchtigt...Der chronisch- entzündete und degenerierte Darm als Hauptverursacher eines tuberkulinischen Milieus hat sieben pathogenetische Aspekte: 1. Malabsorption von Nährstoffen mit der Folge von Blähung und Müdigkeit 2. Absorption großer Nahrungspartikel mit der Entstehung von Nahrungsmittelallergien und neuer Symptome an den Zielorganen wie Arthritis und Fibromyalgie. 3. Schädigung der Carrier-Proteine mit der Folge eines relativen Nährstoffmangels, der vielfältige Symptome hervorrufen kann, wie z.B. Magnesiummangel -induzierte Muskelspasmen oder Kupfermangelinduzierte erhöhte Cholesterinwerte. 4. Beeinträchtigung der Entgiftungswege über den Darm mit der Folge einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Chemikalien (MCS). 5. Beeinträchtigung des Schutzes durch Immunglobulin A, hierdurch Behinderung der Abwehr gegen Protozoen, Bakterien, Viren und Candida 6. Bakterien und Hefen können die Darmwand durchdringen mit der Folge der Infektion von Körperhöhlen und Organen..."

  • Und sogar die Feststellungen von Herrn Prof. Dr. Bauer lassen erklären, warum er von verklebten Akupunkturpunktlöchern2 spricht, nur ist es meiner Meinung nach nicht logisch diese chirurgisch zu entfernen, wenn die wirkliche Ursache nicht beseitigt wird.

  • In letzter Zeit macht auch ein neuer Therapieansatz von sich reden, die Clark-Therapie. Dr. Clark stellt die Vermutung auf, daß sowohl Parasiten als auch Bakterien, Pilze und Viren für die Fibromyalgie mit als Ursache in Betracht kommen.

  • Die Behauptungen von Dr. Bruker4, Krank durch Zucker -von süßen Gewohnheiten, dunklen Machenschaften und bösen Folgen für unsere Gesundheit...

  • Nicht zuletzt meine eigenen Feldversuche, denn ich habe das Blut von mittlerweile 10 Fibromyalgiepatienten von Herrn Rausch untersuchen lassen und wirklich alle haben auf die Bioresonanz-Testampulle postiv (im Sinne einer Allergie) reagiert.

 
 
->Mein Fazit: Ich unterstütze die Behauptung von Herrn Keymer vollkommen, denn sie ist plausibel, logisch und aufgrund meines jahrelangen mir leider unbewussten Fehlverhaltens absolut nachvollziehbar. Ich wußte halt nicht wie schädlich Süßigkeiten sein können. Und deren Auswirkungen auf den gesamten Organismus angefangen mit einer gestörten Darmflora durch Verschiebung der uns zuträglichen Darmbakterien. Die Subsumierung der Fehlregulation des Bindegewebes führt schließlich zu dessen Funktionsminderung und damit zu mangelhaften Ver- und Entsorgungsmechanismen bis hin zu Überreaktionen und Allergiereaktion. All diese Allergieformen sind somit im Zusammenhang mit dieser Fehlregulation und natürlich auch mit allen Fehlfunktionen des Bindegewebes, z. B. mit der Säurestarre, zu sehen.
 

 

  Fussnote:
 

vom Fibromyalgie-Spezialisten Dr. Thomas Weiss. Beitrag

2 zu finden im Buch: Fibromyalgie _Heilung ist möglich - Johann A. Bauer

3 Beitrag von von Dr. Dr. Peter Schneider-Thema: Die tuberkulinische Konstitution als gemeinsameUrsache chronischer Erkrankungen (pdf-Date, iSeite 10-11)

4 Eine kurze Zusammenfassung des Buches von Dr. med. M. O. Bruker

 

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© 2004-Michael Brandau