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besiegen. Unterstützen Sie mich in meinen Feldversuchen! Ich führe gerade
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erbringen- dazu schicken Sie mir bitte einen Blutstropfen zu, den ich mit
Hilfe meines Therapeuten vor Ort auf eine Bioresonzverträglichkeit in
Bezug auf Glykosesirup austesten lasse.
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WEITERE INFOS:
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Meine Linksammlung ist
eine kleine Aneinanderreihung von Internet-Adressen,
Websites zu den Themen Medizin, Gesundheit und
Ernährung. Hier können Sie einige interessante Inhalte genauer nachlesen. |
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Ein wichtiger Beitrag zu den
versteckten individuellen
Krankheitsursachen: |
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Der Beitrag als pdf-Datei |
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Das Glykoproteinsyndrom von
Martin Keymer |
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Glykoproteine
(Lektine) sind unvermeidbare
Bestandteile unserer täglichen
Nahrung. Sie werden in Mengen
von bis zu 300 mg pro Tag
aufgenommen und stammen aus
verschiedensten Quellen. In der
Natur kommen sie im wesentlichen
in Hülsenfrüchten und
Weizenkeimen vor. Selbst bei
hohem Verzehr von
Vollkornprodukten, Müsli etc.
ist es praktisch unmöglich, mit
diesen agrarisch hergestellten
Nahrungsmitteln die
Toleranzgrenze von 300 mg zu
überschreiten und schädliche
Auswirkungen auf die Gesundheit
zu bewirken.
Ganz anders sieht
dies jedoch bei industriell
hergestellten Nahrungsmitteln
aus, bei deren Herstellung
Glykosesirup (Lektine) verwendet
wurde.
Glykosesirup wird
wegen seiner milden Süße und vor
allem wegen seiner Klebrigkeit
mit zunehmender Beliebtheit den
Nahrungsmitteln als Bindemittel
zugesetzt. Prinzipiell kann man
sagen, daß alles, was knusprig,
klebrig und süß ist,
Glykosesirup enthält. Sichtbar
wird der Gkykosesirup z.B. bei
einem Nußriegel, z.B. der Firma
Tomm, wo die Nüsse durch
Gykosesirup miteinander verklebt
sind. Es fällt sehr leicht sich
vorzustellen, daß man beim Genuß
nur eines einzigen solchen Riegels die Toleranzgrenze
mühelos überschritten hat.
Weitere Glykosefallen sind z.B.
insbesondere Fertigmüsli der
Sorte Knusper, Pausensnacks,
Joghurt, Desserts, Konfitüren,
Kompotte und Süßigkeiten wie
Pralinen, Fruchtgummi, Lakritz,
Fertiggerichte und vor allem
auch Speiseeis. Besonders
bedeutend ist auch der Anteil
von Glykosesirup in
Babymilchersatznahrung,
bevorzugt ausgerechnet in der
sogenannten hypoallergenen
Anfangsnahrung mehrerer
Hersteller. Auch die Pharmazie
verwendet Glykosesirup bei der
Drageeherstellung.
Somit kann bei
industriell hergestellten und
„geschönten“ Nahrungsmitteln,
selbst bei völlig normalen
Ernährungsgewohnheiten, die
Toleranzgrenze mühelos
überschritten werden. |
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Wie schädigt der
Glykosesirup? |
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Da es sich bei
dem Darm um ein durch Mund und
Anus geöffnetes Rohr handelt,
ist das Innere des Darmrohrs als
Außenwelt zu bezeichnen. Um den
unmittelbaren Kontakt zwischen
der Außenwelt und den Darmzellen
zu verhindern, können wir, von
außen nach innen betrachtet, 3
Abwehrzonen unterscheiden: |
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-
Eine Schicht uns freundlich
gesinnter Darmbakterien, mit
denen wir in einer originalen
biologischen Symbiose leben.
-
Darunter befindet sich eine
Schleimschicht mit einem hohen
Gehalt an Zucker (der sog.
Mukopolysaccharidschicht) und
-
darunter
befinden sich die
Endothelzellen des Darms, also
die Zellen, die die Oberfläche
des Dünndarms und die Barriere
zu unserem Inneren darstellen.
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Die Glykoproteine
oder Lektine reagieren nun mit
der zweiten Schicht der
Mukopolysaccharidschicht und
insbesondere mit den darin
enthaltenen Zuckern, und hier
besonders mit denen, die auf der
Zottenspitze der reiferen Zellen
sitzen. Diese Zucker (Mukopolysaccharide,
auch Muccine genannte) sind
wichtiger Bestandteil der auf
dem Endothel liegenden
Schleimschicht und unverzichtbar
für die extrakorporale
Abwehrzone der Schleimhaut
selbst. Die Lektine des
Glykosesirups setzen sich an der
Zellmembran fest, indem sie wie
ein Schlüssel ins Schloß
einrasten und Signale in die
Zelle senden oder ganz
eindringen. So beeinflussen sie
den Stoffwechsel der Darmzellen
und schädigen sie. Auch gelangen
die Lektine durch intrazelluläre
Lücken oder beim Abbau von
abgestorbenen Epithelzellen
zusammen mit anderen Toxinen,
wie z.B. Bakterien, Pilztoxinen
und den zunehmenden Gärungs- und
Fäulnisprozessen durch die
Darmschranke ins Blut. |
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Die mit Lektinen
voll besetzte Zellmembran führt
schließlich zum Absterben der
Darmzelle selbst, die dann durch
die nachwachsenden Zellen aus
den unteren Regionen der Falten
ersetzt werden – dies ist einer
der wesentlichen Gründe für den
hohen Umschlag an Endothelzellen
des Darms. Diesem offenbar
ständig nötigen Zellopfer
verdanken die Darmzellen ihre
kurze Lebenszeit. Unser
Organismus hat sich diesem
ständigen Zellopfer angepaßt, so
daß er normalerweise – auch auf
Dauer gesehen – hierdurch nicht
erkrankt. |
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Anders sieht dies
natürlich aus, wenn durch stark
glykosehaltige Nahrung und vor
allem auch durch die permanente
Zuführung dieser Prozeß so
beschleunigt wird, daß noch
unreife Endothelzellen an die
Zottenspitzen gelangen. Dieser
Prozeß kumuliert natürlich mit
den übrigen Belastungen des
Darmmilieus und damit auch mit
der Entwicklung einer gestörten
Darmflora durch Verschiebung der
uns zuträglichen Darmbakterien,
der Dysbakterie! Lektine können
das Zellsterben und den
Stoffumsatz so sehr
beschleunigen, daß die Zellen
nicht erst – wie normalerweise –
nach rd. 72 Stunden, sondern
bereits schon nach rd. 12
Stunden absterben und
ausgetauscht werden müssen. So
entsteht ein Überhang an
unreifen Zellen, der dazu führt,
daß die Resorptionsleistung
parallel zur Dysbakterie
zusätzlich sinkt. Somit können
dann auch die Lektine des
Glykosesirups, die durch den
Schutzwall der Darmwand hindurch
in den Blutkreislauf
transportiert werden, das
humorale Gleichgewicht des
Körpers und die Gesundheit
seines Stoffwechsels negativ
beeinflussen. |
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Hierbei spielt
natürlich der Faktor Zeit eine
wesentliche Rolle, insbesondere
die permanente
Auseinandersetzung mit
Glykosesirup bei
glykosesirupreicher Nahrung ist
ausschlaggebend. |
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Das Kernproblem
ist in jedem Fall der Eintritt
der Lektine in den Körper, denn
hierauf muß das
Immunsystem mit der Bildung von
Immunkomplexen reagieren.
Die
Reaktion hierauf
ist nicht anders als auf einen
anderen Fremdkörper oder
Erreger. Körper bildet
sogenannte Antikörper, die er
aus körpereigenen Eiweißen der
Oberflächenstruktur des
Fremdkörpers anpaßt. Die
Antikörper passen dann wie ein
Schlüssel zum Schloß zu den
Antigenen, in diesem Fall die
Lektine, um somit die Toxizität
dieser Lektine zu
neutralisieren.
Damit subsumieren
sich diese Lektine im Sinne der
Antigen-Antikörper-Immunkomplexe
mit den anderen zusätzlichen
Belastungen eines gestressten
Immunsystems, wie z. B.
Nahrungsmittelallergien,
Umweltnoxen, Wohnraumgiften
etc., und steigern somit die
Gefahr, daß das Immunsystem
überlastet wird. Es kommt zu
Fehlanpassungen und schließlich
zu einer Regulationsstarre, das
System beginnt im Dauerzustand
der Überfunktion Zeichen der
Erschöpfung zu entwickeln. Alle
Antigen-, Antikörperkomplexe,
die so gebildet werden, müssen
nämlich vom Körper von ganz
bestimmten Zellen, den
sogenannten phagozetierenden
Zellen, aufgenommen und wieder
verbaut werden. Dies hat
natürlich Kapazitätsgrenzen,
denn es kommt zu einem so großen
Anfall von Antigen-,
Antiköperkomplexen, daß die
phagozetierenden Zellen
überfordert sind und somit diese
Antigen-, Antikörperkomplexe
schließlich im Gewebe abgelagert
werden. Bevorzugte Orte dieser
Ablagerungen sind die
Bindegewebsstrukturen, speziell
auch die Strukturen der Sehnen,
Bänder, Gelenke, des
Fettgewebes, des Knorpels usw.
Die nicht mehr abbaubaren
Immunkomplexe werden schließlich
im braditrophen Gewebe
abgelagert. Dieser Vorgang kann
einer manifesten Erkrankung
jahrelang vorangehen, bis es
schließlich zur Überfrachtung
des Gewebes kommt. Auch dies
subsumiert sich natürlich mit
den anderen
Antigen-Antikörperkomplexen, die
ebenfalls nicht abgebaut werden
können. |
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Die Subsumierung
der Fehlregulation des
Bindegewebes führt schließlich
zu dessen Funktionsminderung und
damit zu mangelhaften Ver- und
Entsorgungsmechanismen bis hin
zu Überreaktionen und Reaktionen
im Sinne der Typ 2, Typ 3 und
Typ 4-Allergiereaktion. All
diese Allergieformen sind somit
im Zusammenhang mit dieser
Fehlregulation und natürlich
auch mit allen Fehlfunktionen
des Bindegewebes, z. B. mit der
Säurestarre, zu sehen.
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Weitere
Quellensuche |
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Die Lektine des
Glykosesirups sind in allen
Pflanzen enthalten, deren
biologische Bedeutung im Einbau
von Speichereiweißen im Samen
und in der Abwehr von
Freßfeinden besteht. Das
Angriffsziel der Lektine sind
die Selektine in der
Zellmembran. Ihre zum Teil
erhebliche Giftigkeit beruht in
der Blockade der zellulären
Zuckerbindungsstellen der
Zellmembran. So können sie sehr
rasch einen großen Schaden am
System der
Informationsübertragung der
Zelle, insbesondere auch des
Immunsystems, anrichten.
Pflanzen- und Körnerfresser
nehmen Lektine mit der Nahrung
auf und lagern sie im Gewebe
ein. Füttert man Rinder mit
Mais, enthält deren
Muskelfleisch und die Milch die
Lektine des Mais, füttert man
mit Soja, so findet man
Sojalektine. |
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Es finden sich
unterschiedliche Lektine in den
unterschiedlichen Pflanzen, die
auch eine unterschiedliche
Bedeutung haben. Viele Lektine
werden durch Kochen zerstört,
wie z.B. die Lektine aus Bohnen.
Nicht alle Lektine sind jedoch
hitzeempfindlich, teilweise
widerstehen sie sogar einem
Autoklaven. Besonders
hitzeunempfindlich sind die
Lektine aus Weizen, aber
auch Mohrrüben, Äpfeln, Mais,
Avocado, Gurkensamen und Bananen
sowie Erdnüssen. |
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Wegen seines
hohen Lektingehaltes, seiner
hohen Hitzebeständigkeit und
seiner preisgünstigen
Herstellung wird der in der
Industrie verwendete
Glykosesirup in der Regel aus
Mais und Weizen hergestellt.
Gerade der Weizen wurde
besonders lektinreich gezüchtet,
denn: je höher sein Lektingehalt,
desto widerstandsfähiger ist er
gegen Schädlingsbefall. Hinzu
kommt noch die Kuhmilch, da der
massive Einsatz des
Kraftfutters, vor allen Dingen
Mais, auch einen hohen Gehalt
von Lektinen in der Milch
bewirkt. |
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Da nicht nur
Genuß- sondern auch
Grundnahrungsmittel teilweise
große Mengen an Lektinen
enthalten (z.B. Kuhmilch und
Weizen), kann auch die zweite
Vorbedingung für ein primäres
Nahrungsmittelallergen erfüllt
werden, indem der lektinfreie
Intervall nicht länger als drei
bis vier Tage ist. Somit können
an sich ungefährliche kleine
Einzelmengen an Glykoproteinen
durch Langzeitkonsum ihre
Wirkung entfalten und zu einer
pathologischen Daueraktivierung
des Immunsystems führen. |
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Besonders
problematisch ist die Kumulation
mit den nicht steroiden
Antirheumatika. Normalerweise
fangen die Muzine (die vom
Endothel des Darms gebildeten
schleimigen Substanzen) an den
Zelloberflächen des Darms die
Lektine ab. Die nicht steroiden
Antirheumatika und eine
lektinhaltige Nahrung zerstören
die Schutzschicht der
Schleimhaut und erhöhen die
Durchlässigkeit des Darms, wie
bereits oben beschrieben. So
können sie auch bei einem
„gesundem“ Darm eine rheumatoide
Arthritis auslösen oder
verschlimmern. |
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Ebenfalls ist es
gut vorstellbar, daß das Kind
bereits im Mutterleib durch die
Ernährungsgewohnheiten der
Mutter sensibilisiert wird. Nach
der Geburt kann dieses durch die
Muttermilch oder eine belastete
Säuglingsnahrung noch um ein
Vielfaches verstärkt werden
(häufige Verwendung von
Glykosesirup in hypoallergener
Nahrung). Somit ist der
Glykosesirup mit allen
Überaktivitäten des
Immunsystems, wie z.B.
Allergien, Asthma,
Hauterkrankungen (besonders
Neurodermitis und Psoriasis),
rheumatoiden Erkrankungen und
den Autoaggressionserkrankungen
im Zusammenhang zu sehen.
Speziell die Veränderungen im
Bindegewebe sind auch im
Zusammenhang mit dem Auftritt
von Narbenkeloiden an zuvor
unauffälligen Narben besonders
problematisch. Parodontose,
chronisch rezidivierende
Gingivitis, chronische
Gastritis, Gärungsstühle mit
Völlegefühl, Flatulenz und
Metorismus sind frühe Symptome,
ebenso Hautjucken, Neigung zu
Muskelkater und Muskelkrämpfen. |
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Somit können wir
drei Stadien des
Glykoproteinsyndroms definieren: |
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Stadium 1: |
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Anhaltende
Überaktivität des Immunsystems.
Symptome:
allergische Hauterkrankungen,
neurodermitische Erscheinungen,
Allergien, Asthma bronchiale,
chronisch-entzündliche
Darmerkrankungen. |
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Stadium 2: |
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Fehlanpassung,
Zeit der stummen Einlagerung.
Symptome:
gelegentliche Gelenkbeschwerden,
Hautjucken, Parodontose,
chronisch rezidivierende
Gingivitis, Gastritis,
Gärungsstuhl,
Herzrhythmusstörungen, Psoriasis
vulgaris, Neigung zu Muskelkater
und Krämpfen. |
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Stadium 3: |
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Fehlanpassung des
Immunsystems, bis hin zu
Autoaggressionserkrankungen.
Symptome:
alle Formen von Weichteil- und
Gelenkrheumatoiden, Morbus Bechterew, Morbus Still,
Arthritis, Fibromyalgie,
Psoriasis vulgaris, Arteritis
temporalis,
Herzrhythmusstörungen, Enteritis
regionalis mit oder ohne
Arthritis, Neurodermitis,
Collagenosen. |
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Testmethoden |
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Laboruntersuchungen: |
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Der Elisatest auf
jegliche Antikörper kann bedingt
hilfreich sein. Die Bestimmung
der Rheumafaktoren führt
nicht weiter! |
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Provokationstest: |
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Der
Provokationsversuch ist
natürlich die eindrucksvollste
Bestätigung der Diagnose. Dabei
ist zu bedenken, daß im Stadium
der immunologischen
Anpassungsstarre die Reaktion
stark verzögert erfolgen kann.
Eine Reaktion im Sinne der
akuten Verschlimmerung erfolgt
daher erst innerhalb von zwei
bis 14 Tagen nach Exposition,
wobei die Besserung nach
Eliminierung des unverträglichen
Nahrungsmittels ein Vielfaches
an Zeit braucht. |
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Durch die massive
Ablagerung von Immunkomplexen im
Bindegewebe ist im Gegensatz zur
Verbesserung der Symptome bei
der Karenz von anderen
nahrungsmittelallergischen
Belastungen auch bei Karenz
nicht mit einer raschen
Besserung zu rechnen, da es
zunächst zur Eliminierung der
abgelagerten
Antigen-Antikörperkomplexe
kommen muß. |
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Resümee |
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Aus dem gesagten
ergibt sich, daß dieses Problem
in drei Bereichen zu
diagnostizieren und zu
therapieren ist, die beliebig
ineinander verwoben sein können:
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Die unmittelbar
schädigende Wirkung auf die
Mucosaschicht des
Darmendothels, auch als eine
der Ursachen für die
Entwicklung der Dysbakterie
und vor allem der Behinderung
einer erfolgreichen Therapie
mit Darmsymbionten.
-
Die
mögliche allergische Belastung
im Stellenwert der
primärallergischen Reaktion –
im gleichen Stellenwert wie
Weizen, Kuhmilch,
Schimmelpilze etc. häufig
gekoppelt mit diesen im Sinne
der Typ 1 Allergie.
-
Die
intoxikative Einlagerung
nichtabbaubarer
Antigen-Antikörperimmunkomplexe
in das Bindegewebe mit den
Folgen:
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A) |
der
Behinderung der Ver-und
Entsorgungsmechanismen |
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B) |
der Sumation mit
den anderen Einlagerungen |
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C) |
der Gefahr der
Sensibilisierung des
Immunsystems im Sinne der Typ 2,
Typ 3 Allergie, bis hin zur
Autoaggression im Sinne der Typ
4 Reaktion und Unterhaltung der
autoaggressiven Tendenzen.
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Willkommene
Erstverschlimmerung |
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Nach Unterbrechung der
übermäßigen Lektinzufuhr wird
sich das Immunsystem erholen und
die Depots verstärkt angreifen,
was zu dem bekannten Phänomen
der Erstverschlimmerung führt.
Deutlich sei jedoch noch einmal
hervorgehoben, daß hierbei
„Wunderheilungen“, wie sie
manchmal bei kuhmilchabhängigen
Neurodermitis-Patienten zu
beobachten sind, nicht erwartet
werden können. Somit kann die
Karenz erst gelockert werden,
wenn die
Antigen-Antikörper-Komplexe
phagozytiert sind. |
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Besonders
problematische glykosehaltige
Nahrungsmittel |
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I
Frühstück und zwischendurch |
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-
Joghurtspeisen mit Zusätzen
wie Kokos, Schokocrisps und ähnlichem
-
Milchreisprodukte mit
Zusätzen
-
Fertigpudding
-
Speiseeis aller Art
-
Fruchtschnitten,
Biofruchtschnitten, Knusperschnitten etc
-
Frühstückscerealien aller
Art wie Smacks, Honeypops etc.
-
Müslifertigprodukte,
speziell mit dem Zusatz „Knusper“
-
Fertigcappuccino aller Art
-
Viele Fruchtsäfte
-
Ovomaltine
-
Zwieback
-
Alle Formen von Marmelade
und Kompott
-
Sämtliche Riegel,
Liebesperlen, Fruchtspeck
-
Sämtliche Lakritzen,
Weingummis, Geleefrüchte etc. (auch
salzige Lakritz)
-
in
den meisten Bonbons bis hin zu Fisherman's
Friends
-
in
den meisten Pralinen, besonders die, die
so schön im Mund kleben.
-
Auch Honig kann
problematisch sein, wenn die Bienen im
Winter mit Glykosesirup gefüttert werden,
allemal bei Kunsthonig oder mit
Glykosesirup gestrecktem (Billig-) Honig.
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II.
Fertiggerichte |
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-
Alle Fertiggerichte der
Geschmacksrichtungen süß, süß-sauer etc.
-
Fertigsuppen
-
Backfertigmischungen
-
Fertigkuchen
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III.
Babynahrung! |
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-
Hyperallergene
Anfangsnahrung HA 1 von Hipp
-
Milumil hypoallergen HA 1
und HA 2 von Milupa
-
Milupa Heilnahrung HN 25
bei Durchfall
-
Milupa Comformil speziell
für das sensible Baby
- Humana
SL Brei
-
Humana SL milchfrei
-
Humana HN Heilnahrung
-
Humana HA Brei hypoallergen
-
Humana HA 1 Dauernahrung
-
Humana HA 2 hypoallergene
Folgenahrung
-
Alete Milchbrei mit Choco
Crisps
-
Alete HA Brei Vanille
-
Beba Durchfalldiät
-
Kinderbisquits von Hagemann
-
Kinderkeks von Brandt
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Diese Liste erhebt keinen
Anspruch auf Vollständigkeit! |
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Grundregel: Seien Sie bei
allen geschönten, industriellen
Fertigprodukten (auch aus dem Bio-Bereich!)
auf der Hut! |
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Diese
Ausarbeitung basiert aus
Veröffentlichungen von Dr. med. Hartwig
Carsten sen., Hamburg, Chefarzt für
Chirurgie i.R. Wir danken Dr. med. Carsten
sen. für seine Arbeit an diesem so wichtigen
Thema. Weitere
Informationen zum Thema Gesundheit entnehmen
Sie bitte unseren Büchern
„Bioenergie-Therapie“, ISBN 3-89698-123-4
und „Die Geheimnisse der Rhythmik des Lebens
und des Universums“, ISBN 3-00-014709-8.Martin Keymer"
Wie
gesagt es ist der Beitrag von Herrn Keymer
und nicht meine Entdeckung
In Kontakt mit Herrn Keymer
können Sie treten unter:
www.therapeutisches-haus.de
oder
www.sunballs.de
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