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Laut Literatur gehört das Weichteilrheuma/Fibromyalgie/Tendomyopathie nach rheumatologischer Auffassung zum
weiten und heterogenen Spektrum der
weichteilrheumatischen Störungen und
Krankheiten. Sie ist anamnestisch
gekennzeichnet durch chronisch-polytone
Schmerzen im Bereich der Bewegungsorgane und
klinisch durch eine erniedrigte
Schmerzschwelle an einer Vielzahl anatomisch
vordefinierter Schmerzpunkte.
Bei bislang
ungeklärter Ursache ist die Diagnose
klinisch im Verlauf einer fachärztlichen
Untersuchung zu stellen, beweisende Befunde
fehlen. Die Spontanprognose ist ungünstig
und kann durch Therapie offensichtlich kaum
beeinflußt werden. Die Diagnose der
Fibromyalgie wird nahegelegt (nicht
bewiesen) bei:
-
spontaner
Schmerzen in der Muskulatur, Im Verlauf von
Sehnen und über Sehnenansätzen. Diese
sollten über mind. 3 Monate und in 3
verschiedene Regionen vorhanden sein
-
Druckschmerzhaftigkeit an mindestens der
Hälfte der untersuchten Schmerzpunkte
-
Kontrollpunkten ohne solche
Schmerzreaktionen
-
begleitende
funktionellen und vegetavien Störungen inkl.
Schlafstörungen
-
seelischen
Befunden und Verhaltensauffälligkeiten
-
normalen
Befunden bei gängigen Labor- und
Röntgenuntersuchungen
So weit so
gut - aus
Sicht der Schulmedizin ist die Fibromyalgie ist eine
chronische
nichtentzündliche, weichteilrheumatische Erkrankung
dessen Ursache und
Entstehung noch nicht bekannt sind.
Einige Wissenschaftler
glauben, dass Fibromyalgie durch eine Verletzung
(Trauma) oder durch Operationen ausgelöst wird. Andere
Forscher
glauben, das Fibromyalgie durch eine Infektion
verursacht wir. Aber ein solches Virus konnte bisher
nicht identifiziert werden- Klassische medizinische
Nachweise konnten bisher noch nicht erbracht werden.
Eine weitere Vermutung wird dahin geäußert,
daß es sich um eine Quecksilberbelastung/Erkrankung
handelt.
Das Hauptproblem besteht
darin, daß die Medizin die "Fibros" in eine
Schublade steckt. Doch wie gesagt,
jeder Mensch ist verschieden und besitzt
individuelle Stärke/Schwächen in seiner
Konstitution. Und vielleicht trifft der
Beitrag von Herrn Keymer zufällig auf mich
zu. Während er für andere "Fibros" nicht
entscheidend ist- Nur logisch klingt die
Sache schon.
Und vielleicht ist diese
übermässige Gykosesirupbelastung wirklich
ein wichtiger Grund, die das Entstehen der Fibromyalgie
begünstigt, wie Herr Keymer behauptet (
eine permanente Überlastung des Immunsystems
durch eine andauernde Belastung des
Organismus mit Lektinen und deren
schließlichen Einlagerung
in den Bindegewebsstrukturen, speziell auch
die Strukturen der Sehnen, Bänder, Gelenke,
des Fettgewebes, des Knorpels usw.->
siehe Beitrag<-
Was macht
mich so sicher:
-
Mein eigener
Krankheitsverlauf mit der
Verschlechterung bis ich die Lektinzufuhr
unterbrochen habe. Zumal die
Symptome, die im
Kapitel
Anhaltende
Überaktivität des Immunsystems
wirklich signifikante Übereinstimmungen
mit meinem Krankheitsverlauf aufweisen. Ich
denke an:
allergische Hauterkrankungen, neurodermitische
Erscheinungen, Allergien,(Stadium1),
gelegentliche Gelenkbeschwerden,
Hautjucken, Gastritis,
Gärungsstuhl,
Neigung zu Muskelkater
und Krämpfen.
(Stadium 2)
-
Die
Parallelen, die auch Doktor Thomas Weiss1
in seinem Buch "Fibromyalgie-Beschwerden wie
Reizdarm und Magenprobleme durch die
Richtige Ernährung lindern" beschreibt.
-
Die These, die
ich in einem Beitrag von Dr. Dr. Peter
Schneider3 gefunden habe,
"...Nach
heutigen Erkenntnissen führt die chronische
Fehlernährung zunächst zur chronischen
Darmentzündung mit Dysbiose, später über
eine Degeneration der Darmschleimhaut mit
Zottenatrophie (Werthmann, 1998a)
schließlich zum sog. „Leaky Gut-Syndrome",
der Zunahme der Durchlässigkeit der
intestinalen Mucosa für luminale
Makromoleküle, Antigene und Toxine,
verbunden mit einer entzündlich
degenerativen und/oder atrophischen
Schleimhautzerstörung. Durch die Schädigung
der Darmwand ist auch die Funktion des Darms
als Ausscheidungsorgan stark
beeinträchtigt...Der chronisch- entzündete
und degenerierte Darm als Hauptverursacher
eines tuberkulinischen Milieus hat sieben
pathogenetische Aspekte: 1. Malabsorption
von Nährstoffen mit der Folge von Blähung
und Müdigkeit 2. Absorption großer
Nahrungspartikel mit der Entstehung von
Nahrungsmittelallergien und neuer Symptome
an den Zielorganen wie Arthritis und
Fibromyalgie. 3. Schädigung der
Carrier-Proteine mit der Folge eines
relativen Nährstoffmangels, der vielfältige
Symptome hervorrufen kann, wie z.B.
Magnesiummangel -induzierte Muskelspasmen
oder Kupfermangelinduzierte erhöhte
Cholesterinwerte. 4. Beeinträchtigung der
Entgiftungswege über den Darm mit der Folge
einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber
Chemikalien (MCS). 5. Beeinträchtigung des
Schutzes durch Immunglobulin A, hierdurch
Behinderung der Abwehr gegen Protozoen,
Bakterien, Viren und Candida 6. Bakterien
und Hefen können die Darmwand durchdringen
mit der Folge der Infektion von Körperhöhlen
und Organen..."
-
Und sogar
die Feststellungen von Herrn Prof. Dr. Bauer
lassen erklären, warum er von verklebten
Akupunkturpunktlöchern2
spricht, nur ist es meiner Meinung nach
nicht logisch diese chirurgisch zu
entfernen, wenn die wirkliche Ursache nicht
beseitigt wird.
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In letzter
Zeit macht auch ein neuer Therapieansatz von
sich reden, die Clark-Therapie. Dr. Clark
stellt die Vermutung auf, daß sowohl
Parasiten als auch Bakterien, Pilze und
Viren für die Fibromyalgie mit als Ursache
in Betracht kommen.
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Die
Behauptungen von Dr. Bruker4,
Krank durch Zucker -von süßen Gewohnheiten,
dunklen Machenschaften und bösen Folgen für
unsere Gesundheit...
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Nicht
zuletzt meine eigenen Feldversuche, denn ich
habe das Blut von mittlerweile 10 Fibromyalgiepatienten von Herrn Rausch
untersuchen lassen und wirklich alle
haben auf die Bioresonanz-Testampulle
postiv (im Sinne einer Allergie) reagiert.
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